Alpkatherapie bedeutet nicht, das ich Alpakas therapiere, sondern das unter Einbezug von Alpakas therapiert wird! Wie soll das denn gehen?  Schon seit langer Zeit werden bei der Therapie von Menschen mit unterschiedlichsten Beeinträchtigungen unterschiedliche Tiere einbezogen. Tiere wirken oft als Türöffner. Klienten, die sich sonst kaum mitteilen, fangen in Gegenwart von Tieren plötzlich an zu sprechen.  Alpakas eignen sich für den Einsatz in der tiergestützten Therapie besonders, weil sie ein so ansprechendes Äußeres und eine so elegante Art haben sich zu bewegen. Weil sie noch nicht so verbreitet sind und deshalb beim Klienten Neugier erwecken. Weil sie an Menschen interessiert sind, sich aber doch scheu und zurückhaltend zeigen. Ganz sicher sind sie keine Kuscheltiere! Ihre zurückhaltende Art ist bei Klienten mit unterschielichsten Beschwerden von großer Bedeutung. Nach Otterstedt (2001) wirken Tiere auf die Psyche des Menschen wie folgt: - Förderung des allgemeinen Wohlbefindens - Verringerung des Gefühls sozialer Einsamkeit - Förderung eines positiven Selbstbildes, Stärkung von    Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl - Beruhigung und Entspannung, Reduktion von Stress - antidepressive und antisuizidale Wirkung - Gefühl bedingungsloser Akzeptanz - Umbewertung von seelischen Belastungen durch die   emotionale Zuwendung eines Tieres - Abwechslung von der Alltagsroutine Schlappack (1998) und Niepel (1998) beschreiben Wirkungen auf den Körper mit folgenden physischen Effekten: - Rduktion von Stress beziehungsweise Linderung der   Stresssymptome - Normalisierung der Herzfrequenz und des Blutdrucks - Stärkung des Immunsystems - Beruigung des Nervensystems - Freisetzung von Endorphinen - Ablenkung von Schmerzen
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Alpakatherapie

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